Eine Woche in Triest: Entdeckungsreise durch Kultur, Natur und Geschichte

Vor kurzem begab sich der Maturajahrgang der Abteilung für Wirtschaftsingenieure - Logistik auf eine unvergessliche Reise nach Triest, Italien. Schon am Anreisetag wurden wir von der strahlenden Sonne und der einladenden Adriaküste begrüßt, was den Auftakt für eine Woche voller kultureller Entdeckungen, beeindruckender Natur und faszinierender historischer Einblicke bildete. Von Stadtführungen durch das malerische Triest bis hin zu atemberaubenden Wanderungen entlang der Küste – unsere fünf Tage in dieser Perle an der Adriaküste hinterlassen bleibende Erinnerungen. Begleiten Sie uns auf diesem Rückblick, während wir die Höhepunkte unserer Reise Revue passieren lassen.

Dienstag: Anreisetag

Am Dienstag begann unsere aufregende Reise nach Triest, Italien. Wir reisten mit großer Vorfreude und Erwartungen an, und der erste Eindruck der Stadt übertraf sogar unsere hohen Ansprüche. Das Wetter war strahlend, und die Adriaküste empfing uns mit offenen Armen. Das sommerliche Wetter im September schmeichelte uns ebenfalls sehr. Nach unserer Ankunft und dem Einchecken in unsere Unterkunft, nutzten wir den restlichen Tag, um die Umgebung zu erkunden und uns mit der italienischen Atmosphäre vertraut zu machen. Ein köstliches Abendessen im nahegelegenen Restaurant Bianco rundete den Tag perfekt ab.

Mittwoch: Triest geleitete Stadt-Führung

Am Mittwoch starteten wir unsere Erkundung von Triest mit einer faszinierenden geführten Stadttour. Unser sachkundiger Guide führte uns durch die engen Gassen, erzählte uns von der Geschichte der Stadt und zeigte uns einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Wir besichtigten zahlreiche beeindruckende Kirchen und historische Plätze, darunter die beeindruckende Kathedrale San Giusto und die orthodoxe Kirche San Spiridione.

Am Nachmittag wechselten wir Kulissen und verbrachten Zeit an der Küste. Sand konnten wir zwar keinen auffinden aber dafür sehr viele mächtige Felsen und Steine. Angrenzend an den „Strand“ befand sich ein Volleyballplatz, auf welchem wir unsere Künste zur Schau stellten. Unter musikalischer Begleitung spielten wir bis in die späten Abendstunden. Anschließend kehrten wir an den Hafen zurück und genossen dort noch ein wenig die italienische Kulinarik und traten dann den Rückweg per Schiff an. Auf der Fähre zeigt sich uns Triest von seiner schönsten Seite. Bei der epischen Schifffahrt konnten wir spektakuläre Fotos von der Aura von Triest schießen.

Donnerstag: Besichtigung des archäologischen Nationalmuseums

Am Donnerstag führte uns unsere Reise zur atemberaubenden Basilika San Silvestro, einem Juwel der romanischen Architektur. Der Anblick des prächtigen Altars und der beeindruckenden Fresken ließ uns sprachlos zurück. Anschließend besuchten wir ein Museum, das uns einen tiefen Einblick in die Geschichte und Kultur der Römer gab. Hier konnten wir uns mit den historischen Schätzen und Kunstwerken vertraut machen, die die Stadt beherbergt.

Freitag: Wanderung zum Schloss Miramare

Der Freitag begann mit einer aufregenden Wanderung zum Schloss Miramare. Auf eine Strecke von 10 km durften wir die malerische Küste und atemberaubende Ausblicke auf das azurblaue Meer genießen. Das Schloss Miramare selbst war ein wahres Highlight. Seine prunkvollen Räume und der bezaubernde Schlossgarten faszinierten uns. Wir verbrachten Stunden damit, die Gärten zu erkunden und die Geschichte des Schlosses zu entdecken. Im Schlossgarten ließ sich ein kleines Restaurant auffinden und einige von uns genossen ein edles Frühstück mit traumhaftem Ausblick.

Samstag: Grotta Gigante und Geologie-Kurs

Am Samstag besichtigten wir die Grotta Gigante, eine Höhle, die seinesgleichen sucht. Die gewaltigen unterirdischen Formationen und die mystische Atmosphäre faszinierten uns. Steht man am tiefsten Punkt der Grotte, so erscheinen die Stiegen nach oben zum Ausgang wie Wolkenkratzer. Bei einer Tour durch die Höhle erfuhren wir, dass einige dieser Stalagmiten und Stalaktiten mehr Jahre zählen als die Pyramiden von Gizeh. Anschließend an die Tour, absolvierten wir einen Geologie-Kurs, der uns half, das Erdreich rund um Triest besser zu verstehen. Abends rundeten wir unseren Tag im Restaurant Bianco ab, wo wir noch ein letztes Mal köstliche Pizza genossen, und unsere Erlebnisse der Woche teilten.

Sonntag: Heimreise

Am Sonntag war es an der Zeit, Abschied von Triest zu nehmen. Mit vielen neuen Erinnerungen und Eindrücken im Gepäck traten wir unsere Heimreise an. Triest hatte uns mit seinem italienischen Flair, Kultur und Gastfreundschaft tief beeindruckt, und wir hoffen, eines Tages wiederzukommen, um noch mehr von dieser tollen Stadt noch einmal zu erleben.

Unsere fünf Tage in Triest waren eine unvergessliche Reise voller kultureller Erlebnisse, atemberaubender Natur und einzigartigen Eindrücken. Triest hat sich als ein wahrer Schatz an der Adriaküste erwiesen, den es zu entdecken lohnt.

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