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12.02.2012

Hohe Teilnehmerzahl auf der Wintersportwoche in Wagrain von 28.1.-3.2.2012

Von einem Sinken der Begeisterungsfähigkeit für den Wintersport kann zumindest in der MI-Abteilung derzeit nicht die Rede sein. Im Gegenteil: 71 der 75 Schüler aus den Klassen 2AHMB, 2BHMB und 2AFMBM, das sind fast 95%, nahmen das breite Sportangebot in und um Wagrain an.

Neben den fünf Schigruppen und zwei Snowboardgruppen formierte sich auch heuer wieder eine sogenannte "Alternativgruppe". Letztere und die beiden Snowboardgruppen wurden gemeinsam mit Schülern der WI-Abteilung geführt. Die Alternativsportler widmeten sich nicht nur dem klassischen Schilanglauf auf bestens präparierten Loipen direkt vor der Haustüre. Noch mehr Anklang fanden die Schneeschuhwanderungen durch tief verschneite Winterlandschaften. Bei einer dieser Unternehmungen lösten wir um günstige 4,50 Euro eine Snowwalkkarte, welche uns dazu berechtigte mit der Seilbahn Flying Mozart auf das Grießenkar zu fahren, dem Ausgangspunkt unserer Gipfeltour auf das Grießenkareck (1991m). Die Wanderung auf dem Grat entlang bis zum Gipfelkreuz mit herrlichen Tiefblicken in die "Mulde" zählte für mich zu den Höhepunkten dieser Wintersportwoche. Am dritten Tag gönnte sich die Alternativgruppe einen Regenerationstag in der Therme Amade in Altenmarkt. Hier konnten besonders Mutige eine Loopingrutsche testen. Wer trotz des rasanten Fallstarts nicht genug Fahrt aufnahm, musste per Notausstieg wieder zurück in die Therme gehen. Die Schneemassen auf dem Fußballplatz direkt hinter unserem Quartier ermöglichten den Alternativsportlern unter der Führung von Herrn Fichtinger den Bau eines Iglus. Hier passt der vom ehemaligen AV, Herrn Friedrich Prochazka, getätigte Ausspruch: "Ein Maschinenbauer kann alles".

Dass die Schikursbegleitlehrer noch lange nicht zum "alten Eisen" zählen, zeigte einmal mehr der Sieg beim traditionellen Volleyballturnier im Turnsaal des Jugendhotels Wurzenrainer. Den obligaten Spieleabend (Pokerturnier, Österreichquiz, Anmäuerln, Tischtennis, Memory u.a. Spiele) gewann heuer die 2BHMB. Weitere Rahmenprogrammpunkte waren der Lawinenkundevortrag vom Einsatzleiter der Bergrettung Wagrain, professionelle Schipflege mit Herrn Kaburek und Lehrfilme über Schifahren bzw. Snowboarden. Auch die Sauna und das Dampfbad wurden von den Schülern gerne in Anspruch genommen.

Ähnlich hohe Teilnehmerzahlen und so gute Pistenbedingungen wie bei diesem Kurs wünscht sich für 2013

Ronald Spulak