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Bee-Watch

Team: Thomas Weis, David Fichtinger, Andreas Riedinger, Oliver Rieder

Um eine sichere Schwarmvorhersage treffen zu können, sind verschiedene Messwerte aufzunehmen und zum Umweltdatenbankserver der HTL zu versenden.

So ist die Wolkenbedeckung mit einem Infrarot-Temperatursensor, die  Stocktemperatur und Luftfeuchte, die Radioaktivität der Luft mit einem Geigerzähler und das elektrostatische Feld der Erde mit einer Feldmühle zu erfassen. Ebenso sind die vorhandene WS2500 Wetterstation, und die Messgeräte im HTL-Keller auszulesen. Weiters sind heranziehende Gewitter über ein vorhandenes Sferics-Messgerät zu erkennen. Deuten alle Messdaten auf ein bevorstehendes Ausschwärmen des Bienenvolkes hin, ist eine SMS an den Imker zu senden.

Realisierung:
Ein Mikrocontroller im PRT-Raum empfängt die Daten der Wetterstation und die Funksignale vom HTL-Dach und vom Bienenstock. Ein Raspberrry Pi wertet alle Daten der Umweltdatenbank aus und versendet im Alarmfall eine SMS.
Der PC für die Erdbeben- und Magnetfeldmessung im HTL-Keller wurde durch einen Mikrocontroller ersetzt. All diese Messdaten werden im JSON RPC Format über Ethernet in die Umweltdatenbank gespeichert und auf http://wetter.htl-hl.ac.at dargestellt.

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